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Terminator: Genisys
Jahr: 2015
Verlag: o.O., Paramount Pictures
DVD-Spielfilm
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Zweigstelle: Kirchheim/Teck Standorte: DVD TERM / DVDs Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist:
Inhalt
Erneutes Reboot des legendären Franchise, in dem John Connor wieder ins Jahr 1984 geschickt wird, wo allerdings nichts so ist, wie er es erwartet hat.
Die Zukunft ist nicht vorherbestimmt. Der elfjährige John Connor sagt diesen Satz in "Terminator 2: Tag der Abrechnung", um dem Terminator zu erklären, dass er trotz anderweitiger Programmierung nicht immer eine Tötungsmaschine zu sein hat. Es ist der Kernsatz des gesamten von James Cameron geschaffenen Filmuniversums, das, 31 Jahre nach dem ersten Film, nunmehr fünf Teile umfasst. Es ist auch der Kernsatz, auf dem "Terminator: Genisys", mit dem das Franchise sich von der fehlgeleiteten Düsternis von "Terminator - Die Erlösung" vor sechs Jahren lossagt, wieder an die beiden "Terminator"-Filme von Cameron andockt, der Saga aber einen völlig neuen Weg aufweist. Diese Art des Wieder-auf-Null-Stellens ist der Produktionsfirma Skydance bereits mit "Star Trek" gelungen, nun will sie es auch mit diesem bahnbrechenden Science-Fiction-Stoff schaffen, muss dabei aber höhere Hürden nehmen: Tatsächlich hatte Cameron seine Filme so konzipiert, auf ein grimmiges B-Movie ein wagnerianisches Epos folgen lassen, dass eine Weitererzählung eigentlich unnötig war.
Es ist also eher kommerzielles Kalkül denn narrative Dringlichkeit, die die bekannten Figuren wieder mitten aus dem Krieg gegen die Maschinen im Jahr 2029 in die Vergangenheit ins Jahr 1984 schickt, wo Kyle Reese im Auftrag des Rebellenführers John Connor dessen nichts ahnende Mutter Sarah schützen soll, vor einem Terminator, der sie töten und damit präventiv den Widerstand verhindern soll. Ein Großteil des Spaßes, den man bei der Neuerfindung der Reihe durch den versierten britischen Regisseur Alan Taylor ("Game of Thrones", "Thor 2") hat, bezieht sich zunächst einmal aus dem Déjà Vu, das sich bei den präzise nachgestellten Sequenzen aus dem ersten Film einstellt, und dann aus den klugen Variationen und Veränderungen, die sich die in B-Movie-Angelegenheiten versierten Autoren Laeta Kalogridis und Patrick Lussier haben einfallen lassen: Es ist eben zwar alles genauso wie vorher, aber doch auch alles entschieden anders. Bei der Ankunft im Jahr 1984 wird der T-800 mit seinem in die Jahre gekommenen Abbild konfrontiert, Kyle Reese wird von einem T-1000 in Empfang genommen und Sarah Connor ist keine hilflose Kellnerin mehr, sondern eine ausgebildete Kämpferin, die auf Reese gewartet hat. Diesmal ist sie es, die den berühmten Satz ausspricht: "Komm mit mir, wenn du überleben willst." Am Schluss hat die neue Zeitlinie so große konzentrische Kreise gezogen, dass die komplette Geschichte auf den Kopf gestellt ist: Der Terminator ist jetzt Schutzengel, John Connor der Erzfeind. Nur eines ist geblieben: Skynet ist der Gegner, diesmal aber in Form einer milden Gesellschaftskritik als Computerbetriebssystem, das die Menschheit im Jahr 2017 ins Verderben lockt.
Wenn man nicht zu puristisch eingestellt ist und sich auf diese Prämisse einlässt, hat man Spaß bei dem straff abgespulten Film, der sowohl das Erbe wie auch seine Geschichte ernst nimmt. Man nimmt in Kauf, dass Arnold Schwarzenegger in die Jahre gekommen ist, weil es immer gut ist, ihn in seiner Paraderolle zu sehen, auch wenn es Alan Taylor wie zuvor schon Jonathan Mostow im dritten Teil nicht gelingt, ihn so zwingend auf den Punkt zu inszenieren, wie das James Cameron gelungen war. Problematischer sind da sicherlich die etwas farblosen Jai Courtney und Emilia Clarke im Zentrum der Geschichte: Zum Glück ist die Action stets muskulös genug, dass es nicht zu sehr ins Gewicht fällt. ts.
(Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag)
Details
Jahr: 2015
Verlag: o.O., Paramount Pictures
Systematik: DVD
Altersfreigabe: 12
Beschreibung: 1 DVD (121 Min.)
Beteiligte Personen: Taylor, Alan
Mediengruppe: DVD-Spielfilm
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